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Gastroskopie (Magenspiegelung)

Für die Untersuchung verwendet man ein spezielles Endoskop, das Gastroskop, durch dessen beweglichen Schlauch der Arzt mithilfe einer Glasfaseroptik hindurchsehen kann. Mithilfe der Gastroskopie ist es möglich, das Innere der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms anzusehen. Dabei lassen sich kleine Gewebeproben (Biopsien) aus der Schleimhaut für mikroskopische Untersuchungen entnehmen.

Wann kann diese Untersuchung durchgeführt warden?

Eine Gastroskopie empfiehlt sich bei anhaltenden Oberbauchbeschwerden, wiederkehrendem Sodbrennen, Schluckbeschwerden, unklaren Durchfällen und bei Verdacht auf ein Magengeschwür oder Magenkarzinom. Der Untersuchung geht ein Aufklärungsgespräch voraus.

Vorbereitung auf die Untersuchung

Etwa zehn Stunden vor der Untersuchung darf der zu Untersuchende nichts essen und nichts trinken. Für die Untersuchung wird der Rachen örtlich betäubt, um den Würgereiz zu mindern. Ein Mundstück zwischen den Zähnen des Patienten verhindert, dass er auf das Endoskop beißt. Das Endoskop wird über die Zunge in den Rachen und von dort in die Speiseröhre eingeführt. Das Instrument wird schrittweise die Speiseröhre hinabgeführt, wobei krankhafte Veränderungen vermerkt werden. Das Gerät wird durch den Magen und den Magenpförtner) bis in den ersten und zweiten Abschnitt des Zwölffingerdarms vorgeschoben. Die Untersuchung dauert von 5 bis 15 Minuten, es gibt keine Schmerzen. Es ist möglich, dass ein Übelkeitsgefühl nur für kurze Zeit vorkommen kann.







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